Über uns

Die Initiative stopp TTIP Berchtesgadener Land/Traunstein ist ein freier Zusammenschluss von BürgerInnen, die sich auf diese Weise zu Wort melden, um ihrer Ablehnung und ihrem Protest gegen diese transatlantischen „Freihandels“- und Investitionsschutzabkommen (TTIP,CETA,TISA) eine Stimme zu geben. Ziel der Aktivitäten der Initiative ist eine faire und gerechte Wirtschaft (Handelspolitik). Es geht um nicht weniger als den Erhalt der Demokratie.

Um dies zu erreichen, schließt die Initiative bei Bedarf auch Bündnisse mit anderen Gruppen, Parteien und Organisationen, die sich diesem Selbstverständnis verbunden fühlen, sofern dies auf der Basis demokratischer Grundlagen geschieht. Eine gegenseitige vertrauensvolle Information und Kooperation ist dabei erforderlich.

Ihre Aufgabe sieht die Initiative vornehmlich darin, Informationen über diese Handelsabkommen und ihre praktischen Auswirkungen auf unser gesellschaftliches Zusammenleben in die Bevölkerung zu tragen und darüber eine breite Diskussion in der Öffentlichkeit anzuregen, so dass ein demokratischer Willensbildungsprozess entstehen kann.

Die Initiative hat sich im Mai 2014 in Traunstein zusammengefunden. Sie ist parteipolitisch unabhängig und offen für alle BürgerInnen, denen die Verantwortung und das Engagement für die Demokratie am Herzen liegen. Auch wenn Parteien und Organisationen selbst nicht  Mitglied in der Initiative werden können, so sind Mitglieder von Parteien und Organisationen natürlich willkommen, bei uns mitzuarbeiten, sofern sie nicht die Arbeit der Initiative für parteipolitische Interessen benutzen oder dominieren wollen.

In Bezug auf den Handel zwischen den Ländern sieht sich die Initiative den Grundlagen eines gerechten Welthandels verbunden: Fairer Handel ja, aber nicht Freihandel auf Kosten von Mensch, Tier,  Natur und Umwelt, Verbrauchern, Arbeitnehmern, Demokratie und zum Schaden anderer Weltregionen!

Unter diesen Gesichtspunkten ist uns besonders der Erhalt der bäuerlichen Landwirtschaft in unserer Region Berchtesgadener Land/Landkreis Traunstein wichtig. Auch sollte grundsätzlich das Gemeinwohl Vorrang vor partikularen wirtschaftlichen Interessen haben.

Protest lebt von Beteiligung und nicht von stiller Zustimmung!

 

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